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Beschreibung und Wissenswertes zum Rosenheimer Eisstadion
Das erste Eishockeyspiel in Rosenheim fand 1928 noch auf einer Spritzeisbahn statt. Eigentlich ist das Rosenheimer Eisstadion ein Schwarzbau, denn die ersten Spatenstiche 1961 fanden bereits statt, bevor die offizielle Baugenehmigung erteilt war. Das Stadion war zunächst ein Freiluftstadion mit 7200 Plätzen seit 1973 überdacht eine Leimbinder-Konstruktion das Stadion. Kurzzeitig war sogar ein Luftkissendach im Gespräch. Zunächst hieß das Rosenheimer Eisstadion Frucade-Stadion, später dann Marox-Stadion Ende der 90er fand die Umbenennung zum Kathrein-Stadion statt.
...und das bietet das Kathrein-Stadion heute:
Für das leibliche Wohl ist im Kathrein-Stadion Bestens gesorgt: Für den großen Hunger empfiehlt sich das Stadion-Restaurant im 1. Stock. Brotzeiten, Bier und sonstige Getränke gibt es an den insgesamt 4 Imbiss-Ständen im Stadion. Zusätzlich stehen noch einige Automaten mit Zigaretten, kalten und warmen Getränken und Süßwaren zur Verfügung.
Besitzer einer VIP-Karte haben die Möglichkeit vor dem Spiel und während den Pausen im VIP-Raum zu speisen. Es steht immer ein abwechslungsreiches Buffet zur Verfügung und an der Bar lässt es sich bei einem kühlen Bier ausgiebig fachsimpeln. Auf zwei Fernsehgeräten wird das laufende Spiel 1:1 in den VIP-Raum übertragen. Auf weiteren Bildschirmen gibt es die aktuellen Spielstände der anderen Zweitliga-Teams. Somit verpassen Sie während Ihres Aufenthaltes im VIP-Raum wirklich nichts mehr. Schauen Sie doch mal vorbei !
Für die gegnerischen Fans gibt es im Nordosten des Stadions einen eigenen Fanblock, der genau gegenüber der SBR-Kurve liegt. Dort sind ausreichend Stehplätze vorhanden. Das rundum geschlossene und überdachte Kunsteisstadion hat zwei Hauptzugänge welche durch vollautomatische Drehkreuze gesichert sind. Rund um das Stadion gibt es noch 6 weitere Zugänge, die aber in erster Linie als Notausgänge dienen sollen